<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>marketing mal anders &#187; Studie</title>
	<atom:link href="http://www.marketing-mal-anders.de/tag/studie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.marketing-mal-anders.de</link>
	<description>Wir entwickeln Kommunikationskonzepte für Marken zielgerichtet in Vernetzung mit allen relevanten Medien- und Kommunikationskanälen. Es geht darum, zielgruppenorientiert und aufmerksamkeitsstark Themen und Aktionen mit Markenmehrwert für den Konsumenten in Szene zu setzen und auf alle Kommunikationswege abzustimmen.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 07 Aug 2011 10:14:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Was funktioniert im Web 2.0? ARD / ZDF-Online-Studien 2007-2008</title>
		<link>http://www.marketing-mal-anders.de/2008/08/12/was-funktioniert-im-web-20-ardzdf-onlinestudien-2007-2008/</link>
		<comments>http://www.marketing-mal-anders.de/2008/08/12/was-funktioniert-im-web-20-ardzdf-onlinestudien-2007-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 12:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Licht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Mediaforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen, Daten + Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[ARD/ZDF-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nieke-licht.de/?p=27</guid>
		<description><![CDATA[Die Möglichkeiten des Web 2.0 stellen den Usern im WorldWideWeb eine Fülle an Möglichkeiten einer aktiven Beteiligung im Bereich der Kommunikation zur Verfügung. Web 2.0 wird auch das "Mitmachnetz" genannt. ARD und ZDF haben sich innerhalb ihrer neuen Onlinestudie der Nutzung der Web 2.0-Möglichkeiten gewidmet. 


Related posts:<ol><li><a href='http://www.marketing-mal-anders.de/2008/08/12/wer-ist-in-communities-aktiv-die-90-9-1-regel/' rel='bookmark' title='Wer ist in Communities aktiv? Die 90-9-1 Regel'>Wer ist in Communities aktiv? Die 90-9-1 Regel</a> <small>Communities sind derzeit auch ein Zauberwort innerhalb des Marketings. Die...</small></li>
<li><a href='http://www.marketing-mal-anders.de/2009/12/01/konsumenten-portal-besser-sehen-von-carl-zeiss-vision-jetzt-online/' rel='bookmark' title='Konsumenten-Portal &#8220;BESSER SEHEN&#8221; von Carl Zeiss Vision jetzt online'>Konsumenten-Portal &#8220;BESSER SEHEN&#8221; von Carl Zeiss Vision jetzt online</a> <small>Seit über 160 Jahren setzt Carl Zeiss mit Innovation und...</small></li>
<li><a href='http://www.marketing-mal-anders.de/2011/07/14/zeiss-better-vision-das-konsumentenportal-ist-nun-bereits-in-15-laendern-weltweit-online/' rel='bookmark' title='ZEISS BETTER VISION: Das Konsumentenportal ist nun bereits in 15 Ländern weltweit online'>ZEISS BETTER VISION: Das Konsumentenportal ist nun bereits in 15 Ländern weltweit online</a> <small>Innerhalb der letzten Monate konnten wir für unseren Kunden Carl...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Möglichkeiten des Web 2.0 stellen den Usern im WorldWideWeb eine Fülle an aktiven Kommunikations- und Beteiligungsmöglichkeiten. Web 2.0 wird auch das &#8220;Mitmachnetz&#8221; genannt.</p>
<p><a href="http://www.daserste.de/service/studie08_4.pdf" target="_blank">ARD und ZDF</a> haben sich innerhalb ihrer aktuellen Studie über die Onlinenutzung in Deutschland gezielt mit der Nutzung des Web 2.0 beschäftigt. Sie unterteilen die folgenden Angebotsformen bzw. Nutzungsformen:</p>
<ul>
<li>Virtuelle Spielwelten wie zum Beispiel &#8220;Second Life&#8221;, d.h. künstliche internet-basierte Welten, die hauptsächlich von den Nutzern gestaltet werden und sich in diesen Welten mit ihrem Avatar (ihrer persönlich geschaffenen fiktiven Figur) bewegen.</li>
<li>Weblogs (kurz Blogs): Die sogenannten Blogger fungieren dabei als &#8220;Journalisten&#8221; ihrer eignen Onlineangebote und führen eine Art Online-Tagebuch. Leser dieser Angebote können die Beiträge lesen und kommentieren. Die Blogs werden durch die gegenseitige Verlinkung im Internet relevant.</li>
<li>&#8220;Wikipedia&#8221; ermöglicht allen Internet-Usern in diese Online-Enzylkolpädie Artikel einzustellen oder zu verändern. Das Portal lebt von dem Wissen der Masse der Internet-User.</li>
<li>Bilder- und Videocommunitys wie zum Beispiel &#8220;flickr&#8221; und &#8220;YouTube&#8221; bieten Usern eine Plattform, sich mit ihren eigenen Bildern und Videos zu präsentieren, diese können von anderen Usern kommentiert und bewertet werden. Es findet eine Vernetzung der User statt.</li>
<li>Soziale Netzwerke/Communities sind die Kontakt- und Beziehungsnetzwerke im Internet. Es gibt beruflich orientierte Netzwerke wie zum Beispiel &#8220;XING&#8221; oder private wie zum Beispiel &#8220;MySpace&#8221;, &#8220;StudiVZ&#8221; und &#8220;Wer-kennt-Wen&#8221;?. Die User stellen auf diesen Plattformen ihr Profil ein und vernetzen sich via Klick mit anderen Mitgliedern der jeweiligen Community.</li>
<li>Soziale Lesezeichensammlungen wie &#8220;del.icio.us&#8221; oder &#8220;Mister Wong&#8221; bieten den Usern eine Plattform, um ihre Bookmarks (persönlichen Lesezeichen) anderen Usern zur Verfügung zu stellen.</li>
</ul>
<p>Insgesamt zeigt diese Studie auf, dass im Moment nur eine geringe Zahl von deutschen Onlinern auf diesen Plattformen selbst für Inhalte sorgt. Der überwiegende Teil der User konsumiert nur. Nach dieser Studie rufen zwar 51 Prozent Inhalte auf Videoportalen ab, die aber nur von knapp 3 Prozent auf diesen Plattformen eingestellt wurden. Somit kann gesagt werden, dass für die meisten User das Mitmachnetz über Web 2.0 Entertainment- und Infotainmentfunktionen erfüllt und nur für wenige User eine Plattform, um aktiv Content zu gestalten und zu vertreiben. Nun &#8230; das ist ja kein überraschendes Phänomen, wenn man bedenkt, dass nach der sog. <a title="90-9-1-Regel" href="http://www.marketing-mal-anders.de/2008/08/12/wer-ist-in-communities-aktiv-die-90-9-1-regel/" target="_blank">90-9-1-Regel</a> gerade mal 1 Prozent der Mitglieder auf Plattformen aktiv Inhalte produziert und publiziert.</p>
<p>Eine Ausnahme bilden hier offensichtlich die  Communities. Diese verzeichnen zurzeit in der privaten Nutzung die höchsten Zuwächse unter den Web-2.0-Anwendungen. 10 Prozent der Onliner sind laut der Studie täglich in ihren Communities unterwegs. Im Vorjahr waren es nur 2 Prozent. 29 Prozent der Onliner sind mindestens in einem privaten oder beruflichen Netzwerk Mitglied. Schaut man in die Zielgruppensegmente, so sind unter den 14-19jährigen 75 Prozent hier aktiv und unter den 20-29jährigen immerhin noch 61 Prozent.</p>
<p>Innerhalb von Communities wird der Mitmachgedanke wirklich gelebt. Profile werden angelegt, Gemeinschaften gegründet, gemailt und von der Gemeinschaft aktiv partizipiert. Gerade die internen Mail-Funktionen werden von den Jüngeren sehr aktiv genutzt und ersetzen zum Teil die Nutzung von klassischen e-Mail-Accounts, da sich häufig der komplette Freundeskreis in der jeweiligen Community befindet.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.marketing-mal-anders.de/2008/08/12/wer-ist-in-communities-aktiv-die-90-9-1-regel/' rel='bookmark' title='Wer ist in Communities aktiv? Die 90-9-1 Regel'>Wer ist in Communities aktiv? Die 90-9-1 Regel</a> <small>Communities sind derzeit auch ein Zauberwort innerhalb des Marketings. Die...</small></li>
<li><a href='http://www.marketing-mal-anders.de/2009/12/01/konsumenten-portal-besser-sehen-von-carl-zeiss-vision-jetzt-online/' rel='bookmark' title='Konsumenten-Portal &#8220;BESSER SEHEN&#8221; von Carl Zeiss Vision jetzt online'>Konsumenten-Portal &#8220;BESSER SEHEN&#8221; von Carl Zeiss Vision jetzt online</a> <small>Seit über 160 Jahren setzt Carl Zeiss mit Innovation und...</small></li>
<li><a href='http://www.marketing-mal-anders.de/2011/07/14/zeiss-better-vision-das-konsumentenportal-ist-nun-bereits-in-15-laendern-weltweit-online/' rel='bookmark' title='ZEISS BETTER VISION: Das Konsumentenportal ist nun bereits in 15 Ländern weltweit online'>ZEISS BETTER VISION: Das Konsumentenportal ist nun bereits in 15 Ländern weltweit online</a> <small>Innerhalb der letzten Monate konnten wir für unseren Kunden Carl...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketing-mal-anders.de/2008/08/12/was-funktioniert-im-web-20-ardzdf-onlinestudien-2007-2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wer ist in Communities aktiv? Die 90-9-1 Regel</title>
		<link>http://www.marketing-mal-anders.de/2008/08/12/wer-ist-in-communities-aktiv-die-90-9-1-regel/</link>
		<comments>http://www.marketing-mal-anders.de/2008/08/12/wer-ist-in-communities-aktiv-die-90-9-1-regel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 12:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Nieke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mitwirkung]]></category>
		<category><![CDATA[social networks]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nieke-licht.de/?p=28</guid>
		<description><![CDATA[Communities sind derzeit auch ein Zauberwort innerhalb des Marketings. Die verantwortlichen Fragen sich häufig, ist es für meine Marke oder mein Angebot sinnvoll, in eine Community zu investieren? Wer ist in solchen Communitys wirklich aktiv, liefert Inhalte und ist kreativ?

Jacob Nielsen gibt in seinem Beitrag "Participation Inequality: Encouraging More Users to Contribute" einige Antworten.


Related posts:<ol><li><a href='http://www.marketing-mal-anders.de/2008/08/12/was-funktioniert-im-web-20-ardzdf-onlinestudien-2007-2008/' rel='bookmark' title='Was funktioniert im Web 2.0? ARD / ZDF-Online-Studien 2007-2008'>Was funktioniert im Web 2.0? ARD / ZDF-Online-Studien 2007-2008</a> <small>Die Möglichkeiten des Web 2.0 stellen den Usern im WorldWideWeb...</small></li>
<li><a href='http://www.marketing-mal-anders.de/2008/08/12/social-media-monitoring-was-heisst-das/' rel='bookmark' title='Social Media-Monitoring: Was heißt das?'>Social Media-Monitoring: Was heißt das?</a> <small>Die Anwendungen im Social Web haben es möglich gemacht: Der...</small></li>
<li><a href='http://www.marketing-mal-anders.de/2009/11/06/was-sind-die-zutaten-fuer-einen-gut-gemixten-social-media-cocktail/' rel='bookmark' title='Was sind die Zutaten für einen gut gemixten Social Media Cocktail?'>Was sind die Zutaten für einen gut gemixten Social Media Cocktail?</a> <small>Unsere Top 5-Mixtur, um als Unternehmen in der Social Media-Kommunikation...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Communities und Social Networks werden bald auch in Deutschland immer relevanter für die Markenkommunikation. Die Marketingverantwortlichen fragen sich derzeit immer häufiger: Was bringt es für meine Marke?  Ist es sinnvoll, in eine Community zu investieren? Wie aktiv sind die Mitglieder? Wer ist in solchen Communities wirklich aktiv, liefert Inhalte und ist kreativ?</p>
<p><strong>Jacob Nielsen</strong> gibt in seinem Beitrag <a href="http://www.useit.com/alertbox/participation_inequality.html" target="_blank">&#8220;Participation Inequality: Encouraging More Users to Contribute&#8221; </a>einige grundsätzliche Antworten.</p>
<p>Insgesamt kann festgehalten werden, dass nur 1 Prozent der User wirklich aktiv sind. Diese verfassen die meisten Beiträge, kommentieren regelmäßig und schnell. 9 Prozent sind ein bisschen aktiv, 90 Prozent lassen sich nur unterhalten oder nutzen es zu Informationszwecken ohne selbst Content einzubringen.</p>
<p><strong>Welche Konsequenzen hat das für den Marketer?</strong></p>
<p>Als <strong>Betreiber von Marken-Communities</strong> sollte er deswegen darauf achten, Hürden für den willigen Nutzer gezielt abzubauen. Die Mitwirkung sollte in sehr reduzierter und einfacher Form möglich sein. Dies können zum Beispiel einfache Votings leisten, die ein Kommentieren per Klick zulassen und keine freien Texte erfordern. Häufig fällt es Usern leichter, Dinge nicht selbst zu kreieren, sondern nur zu editieren. Belohnungen sollten in jedem Fall nur sehr vorsichtig eingesetzt werden. Ebenfalls wichtig ist es, Qualität zu fördern, so dass zum Beispiel gute, aber eher seltener aktive Mitglieder einer Community nicht von den stets aktiven, eventuell eher oberflächlich schreibenden Mitgliedern, überrannt werden. Deswegen ist es auch wichtig, ein professionelles Content- und Communtitymanagement zu installieren, um die Aktivitäten zu beobachten und immer wieder Anlässe zur Mitwirkung zu bieten (siehe auch <a title="Wie funktionieren Communities? Die 90-9-1 Regel." href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2006/11/wie_funktionier.html" target="_blank">Martin Oetting</a> dazu).</p>
<p>Betrachtet man Communities/Social Networks als <strong>weiteren Kanal im Media-Mix</strong>, so bedeutet das für die Media-Strategie, dass die Investition in Social Networks nicht mit der in klassische Medien wie TV, Print o.ä. vergleichbar ist. Die 90-9-1-Regel kann man sich für eine gezielte und effiziente Kommunikation mit den Meinungsbildern in Communities nutzen. Die Schaltung von klassischen Display Ads ist häufig möglich, wird aber in vielen Communities nicht gewünscht. Deswegen sollten Touch Points für die Marke geschaffen werden, die eine virale Verbreitung der Markenbotschaft ermöglichen. Die klassische Reichweite wird abgelöst durch die Transaktion.</p>
<p>Wenn man sich manche Angebote von Vermarktern ansieht, so scheint die Erkenntnis noch nicht überall angekommen zu sein. Das ist aber mal ein Thema für einen eigenen Beitrag.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.marketing-mal-anders.de/2008/08/12/was-funktioniert-im-web-20-ardzdf-onlinestudien-2007-2008/' rel='bookmark' title='Was funktioniert im Web 2.0? ARD / ZDF-Online-Studien 2007-2008'>Was funktioniert im Web 2.0? ARD / ZDF-Online-Studien 2007-2008</a> <small>Die Möglichkeiten des Web 2.0 stellen den Usern im WorldWideWeb...</small></li>
<li><a href='http://www.marketing-mal-anders.de/2008/08/12/social-media-monitoring-was-heisst-das/' rel='bookmark' title='Social Media-Monitoring: Was heißt das?'>Social Media-Monitoring: Was heißt das?</a> <small>Die Anwendungen im Social Web haben es möglich gemacht: Der...</small></li>
<li><a href='http://www.marketing-mal-anders.de/2009/11/06/was-sind-die-zutaten-fuer-einen-gut-gemixten-social-media-cocktail/' rel='bookmark' title='Was sind die Zutaten für einen gut gemixten Social Media Cocktail?'>Was sind die Zutaten für einen gut gemixten Social Media Cocktail?</a> <small>Unsere Top 5-Mixtur, um als Unternehmen in der Social Media-Kommunikation...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketing-mal-anders.de/2008/08/12/wer-ist-in-communities-aktiv-die-90-9-1-regel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

