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	<title>marketing mal anders &#187; Aufmerksamkeit</title>
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	<description>crossmarketing, social marketing und alles was die medienlandschaft sonst noch so treibt</description>
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		<title>Wer ist in Communities aktiv? Die 90-9-1 Regel</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 12:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Nieke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Communities sind derzeit auch ein Zauberwort innerhalb des Marketings. Die verantwortlichen Fragen sich h&#228;ufig, ist es f&#252;r meine Marke oder mein Angebot sinnvoll, in eine Community zu investieren? Wer ist in solchen Communitys wirklich aktiv, liefert Inhalte und ist kreativ?

Jacob Nielsen gibt in seinem Beitrag "Participation Inequality: Encouraging More Users to Contribute" einige Antworten.


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			<content:encoded><![CDATA[<iframe class="me-likey" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.marketing-mal-anders.de%2F2008%2F08%2F12%2Fwer-ist-in-communities-aktiv-die-90-9-1-regel%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=350&amp;height=30&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:350px; height:30px"></iframe><div class="tw_button" style="float: right; margin-left: 10px; padding-top:2px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FdrkcdW&amp;via=nieola&amp;text=Wer+ist+in+Communities+aktiv%3F+Die+90-9-1+Regel&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.marketing-mal-anders.de%2F2008%2F08%2F12%2Fwer-ist-in-communities-aktiv-die-90-9-1-regel%2F"  class="twitter-share-button" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/twitter.com/share?url=http_3A_2F_2Fbit.ly_2FdrkcdW_amp_via=nieola_amp_text=Wer+ist+in+Communities+aktiv_3F+Die+90-9-1+Regel_amp_lang=de_amp_count=horizontal_amp_counturl=http_3A_2F_2Fwww.marketing-mal-anders.de_2F2008_2F08_2F12_2Fwer-ist-in-communities-aktiv-die-90-9-1-regel_2F&amp;referer=');">Tweet</a></div><p>Communities und Social Networks werden bald auch in Deutschland immer relevanter f&#252;r die Markenkommunikation. Die Marketingverantwortlichen fragen sich derzeit immer h&#228;ufiger: Was bringt es f&#252;r meine Marke?  Ist es sinnvoll, in eine Community zu investieren? Wie aktiv sind die Mitglieder? Wer ist in solchen Communities wirklich aktiv, liefert Inhalte und ist kreativ?</p>
<p><strong>Jacob Nielsen</strong> gibt in seinem Beitrag <a href="http://www.useit.com/alertbox/participation_inequality.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.useit.com/alertbox/participation_inequality.html?referer=');">&#8220;Participation Inequality: Encouraging More Users to Contribute&#8221; </a>einige grunds&#228;tzliche Antworten.</p>
<p>Insgesamt kann festgehalten werden, dass nur 1 Prozent der User wirklich aktiv sind. Diese verfassen die meisten Beitr&#228;ge, kommentieren regelm&#228;&#223;ig und schnell. 9 Prozent sind ein bisschen aktiv, 90 Prozent lassen sich nur unterhalten oder nutzen es zu Informationszwecken ohne selbst Content einzubringen.</p>
<p><strong>Welche Konsequenzen hat das f&#252;r den Marketer?</strong></p>
<p>Als <strong>Betreiber von Marken-Communities</strong> sollte er deswegen darauf achten, H&#252;rden f&#252;r den willigen Nutzer gezielt abzubauen. Die Mitwirkung sollte in sehr reduzierter und einfacher Form m&#246;glich sein. Dies k&#246;nnen zum Beispiel einfache Votings leisten, die ein Kommentieren per Klick zulassen und keine freien Texte erfordern. H&#228;ufig f&#228;llt es Usern leichter, Dinge nicht selbst zu kreieren, sondern nur zu editieren. Belohnungen sollten in jedem Fall nur sehr vorsichtig eingesetzt werden. Ebenfalls wichtig ist es, Qualit&#228;t zu f&#246;rdern, so dass zum Beispiel gute, aber eher seltener aktive Mitglieder einer Community nicht von den stets aktiven, eventuell eher oberfl&#228;chlich schreibenden Mitgliedern, &#252;berrannt werden. Deswegen ist es auch wichtig, ein professionelles Content- und Communtitymanagement zu installieren, um die Aktivit&#228;ten zu beobachten und immer wieder Anl&#228;sse zur Mitwirkung zu bieten (siehe auch <a title="Wie funktionieren Communities? Die 90-9-1 Regel." href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2006/11/wie_funktionier.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.connectedmarketing.de/cm/2006/11/wie_funktionier.html?referer=');">Martin Oetting</a> dazu).</p>
<p>Betrachtet man Communities/Social Networks als <strong>weiteren Kanal im Media-Mix</strong>, so bedeutet das f&#252;r die Media-Strategie, dass die Investition in Social Networks nicht mit der in klassische Medien wie TV, Print o.&#228;. vergleichbar ist. Die 90-9-1-Regel kann man sich f&#252;r eine gezielte und effiziente Kommunikation mit den Meinungsbildern in Communities nutzen. Die Schaltung von klassischen Display Ads ist h&#228;ufig m&#246;glich, wird aber in vielen Communities nicht gew&#252;nscht. Deswegen sollten Touch Points f&#252;r die Marke geschaffen werden, die eine virale Verbreitung der Markenbotschaft erm&#246;glichen. Die klassische Reichweite wird abgel&#246;st durch die Transaktion.</p>
<p>Wenn man sich manche Angebote von Vermarktern ansieht, so scheint die Erkenntnis noch nicht &#252;berall angekommen zu sein. Das ist aber mal ein Thema f&#252;r einen eigenen Beitrag.</p>


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</ol></p>
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		<title>Warum &#8220;marketing mal anders&#8221;?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 08:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Licht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele neue Medien, wie die Technologie des Web 2.0 und die Kommunikation &#252;ber mobile Endger&#228;te, schaffen zwar neue Wirkungsst&#228;tten f&#252;r das Marketing. Doch die &#228;lteste Form der Werbung, die Mund-zu-Mund-Propaganda und die Weiterempfehlung &#252;ber Freunde, ist modern wie nie.

Dennoch bleiben die Mechanismen. Die Klaviatur des Marketings bleibt. Produkt-, Preis-, Distributions-, und Absatzpolitk sind die vier P's des Marketing-Mixes, um auf dem Zielmarkt seine Marketingziele zu steuern. (Vgl. Kotler s. 98)

Nach wie vor geht es in erster Linie darum, f&#252;r Produkte, Angebote und Dienstleistungen die Aufmerksamkeit des definierten Zielpublikums zu erlangen. Aufmerksamkeit ist ein sehr knappes Gut, das sich nicht beliebig erweitern l&#228;sst (vgl. &#214;konomie der Aufmerksamkeit/Georg Franck). [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<iframe class="me-likey" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.marketing-mal-anders.de%2F2008%2F07%2F04%2Fwarum-marketing-mal-anders%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=350&amp;height=30&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:350px; height:30px"></iframe><p><strong>Wir sagen „Marketing mal anders&#8221; gerne und zwinkern dabei gleichzeitig mit einem Auge, denn wir denken nicht, dass man Marketing wirklich neu erfinden kann und muss.</strong></p>
<p><a href="http://www.nieke-licht.de/wp-content/uploads/2008/08/img_3275.jpg" rel="lightbox[20]" title="img_3275" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.nieke-licht.de/wp-content/uploads/2008/08/img_3275.jpg?referer=');"><img class="alignleft size-full wp-image-194" title="img_3275" src="http://www.nieke-licht.de/wp-content/uploads/2008/08/img_3275.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Viele neue Medien, wie die Technologie des Web 2.0 und die Kommunikation &#252;ber mobile Endger&#228;te, schaffen zwar neue Wirkungsst&#228;tten f&#252;r das Marketing. Doch die &#228;lteste Form der Werbung, die Mund-zu-Mund-Propaganda und die Weiterempfehlung &#252;ber Freunde, ist modern wie nie.</p>
<p>Dennoch bleiben die Mechanismen. Die Klaviatur des Marketings bleibt. Produkt-, Preis-, Distributions-, und Absatzpolitk sind die vier P&#8217;s des Marketing-Mixes, um auf dem Zielmarkt seine Marketingziele zu steuern. (Vgl. Kotler s. 98)</p>
<p>Nach wie vor geht es in erster Linie darum, f&#252;r Produkte, Angebote und Dienstleistungen die Aufmerksamkeit des definierten Zielpublikums zu erlangen. Aufmerksamkeit ist ein sehr knappes Gut, das sich nicht beliebig erweitern l&#228;sst (vgl. &#214;konomie der Aufmerksamkeit/Georg Franck).</p>
<p>Die mit Medien verbrachte Zeit und die Medienvielfalt nehmen zu. Der Konsument nutzt Medien deutlich selektiver, parallel und teilweise auch oberfl&#228;chlicher als fr&#252;her. Durch die Entwicklung im Internet  &#8211; insbesondere der M&#246;glichkeiten des Web 2.0 &#8211; kann er selbst zum Produzenten von Leistungen, zum Autor von Beitr&#228;gen und Empfehlungen und sogar zum Experten (s. Wikipedia) werden. Er entscheidet selbst, wo, wann und welche Information er konsumiert. Gleichzeitig wird die Welt zum vernetzten Dorf Gleichgesinnter.</p>
<p>Dadurch wird Massenkommunikation nicht abgeschafft, aber sie erh&#228;lt in einer Art „Parallel-Welt&#8221; einen Bruder, den der Nischenkommunikation, die durch ihre unendliche Menge an M&#246;glichkeiten wieder in der Summe zu einer nahezu unendlichen Masse wird (Stichwort <a title="The Long Tail" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Tail" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Long_Tail?referer=');">Long Tail</a>). Einzelne Interessen oder Problemstellungen k&#246;nnen wesentlich gezielter und zielgruppen-affiner behandelt werden.</p>
<p>Genau um diesen Schulterschluss des klassischen Marketings und der neuen kommunikativen Welt k&#252;mmern wir uns. Wie vernetzt man die Disziplinen der klassischen Reichweiten-Kommunikation &#252;ber TV, den PR-Aktivit&#228;ten, Handelspromotions, des Pricings und Direktmarketings zum Beispiel mit Aktivit&#228;ten in Social Networks oder der Kommunikation von Bloggern? Wichtig ist es, die Augen offen zu halten und die besten Nischen f&#252;r sein Produkt, sein Angebot oder seine Dienstleistung zu finden und zu dominieren. Dies &#252;ber eine glaubw&#252;rdige, wieder erkennbare Idee oder Geschichte, die am Ende des Tages verkauft.</p>
<address>Bild: <a title="Margarete Singer Fotografie" href="http://www.margarete-singer.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.margarete-singer.de/?referer=');">Margarete Singer Fotografie</a><br />
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