Social Media Marketing

Wer-kennt-wen: Die Community für jedermann

18. August 2008 | Von

Können 3,5 Millionen Mitglieder irren? Wer-kennt-wen ist die Überraschung im Kampf um Mitglieder und Klicks der General-Communities in Deutschland. Wer hätte das gedacht. Zwei Jungs aus dem Raum Koblenz haben still und leise ein Portal gestartet, dass sich von dort aus nach und nach wie ein Lauffeuer über Deutschland verbreitet.
Wer-kennt-wen, Freunde nennen es liebevoll wkw,
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Was funktioniert im Web 2.0? ARD / ZDF-Online-Studien 2007-2008

12. August 2008 | Von

Die Möglichkeiten des Web 2.0 stellen den Usern im WorldWideWeb eine Fülle an Möglichkeiten einer aktiven Beteiligung im Bereich der Kommunikation zur Verfügung. Web 2.0 wird auch das “Mitmachnetz” genannt. ARD und ZDF haben sich innerhalb ihrer neuen Onlinestudie der Nutzung der Web 2.0-Möglichkeiten gewidmet.



Wer ist in Communities aktiv? Die 90-9-1 Regel

12. August 2008 | Von

Communities sind derzeit auch ein Zauberwort innerhalb des Marketings. Die verantwortlichen Fragen sich häufig, ist es für meine Marke oder mein Angebot sinnvoll, in eine Community zu investieren? Wer ist in solchen Communitys wirklich aktiv, liefert Inhalte und ist kreativ?

Jacob Nielsen gibt in seinem Beitrag “Participation Inequality: Encouraging More Users to Contribute” einige Antworten.



Social Media-Monitoring: Was heißt das?

12. August 2008 | Von

Die Anwendungen im Social Web haben es möglich gemacht: Der private Onliner wird immer mehr zum aktiven Gestalter von Meinungen und Einstellungen über das Internet. Er ist zum “Journalisten” im Kleinen geworden, der selbst Content erstellt und publiziert. Insbesondere besser gebildete Onliner und Meinungsführer generieren immer mehr Content, geben Empfehlungen und vertreten Meinungen zu Marktentwicklungen,
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Märkte sind Gespräche

2. Juli 2008 | Von

Web 2.0 macht es möglich: Konsumenten nehmen mehr und mehr Einfluss auf die Markenkommunikation. Sie bekennen sich zum Beispiel offen in Communities, Foren und Blogs zu Ihren Lieblingsmarken oder sie schreiben Empfehlungen zu einzelnen Produkten in Shops. Wikipedia-Beiträge werden von Ihnen auch zu Marken und Unternehmen verfasst. Dies alles positiv wie negativ.
Die Markenkommunikation muss daher
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