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Social Media-Monitoring: Was heißt das?

12. August 2008 | Von

Die Anwendungen im Social Web haben es möglich gemacht: Der private Onliner wird immer mehr zum aktiven Gestalter von Meinungen und Einstellungen über das Internet. Er ist zum “Journalisten” im Kleinen geworden, der selbst Content erstellt und publiziert. Insbesondere besser gebildete Onliner und Meinungsführer generieren immer mehr Content, geben Empfehlungen und vertreten Meinungen zu Marktentwicklungen,
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Radio im Internet – Webcasts kommunikativ nutzen: RMS mit neuem Angebot.

12. August 2008 | Von

Der Radio-Vermarkter RMS bietet nun das größte Netzwerk an Webcasts an. Webcasts sind laut der Definition der RMS speziell für das Internet konzipierte und ausschließlich über das Internet verbreitete Rundfunkprogramme. Diese sind von den “Live-Stream-Angeboten” zu unterscheiden, denn diese sind “nur” die Ableger der zeitgleich ausgestrahlten herkömmlichen Rundfunkprogramme im Internet. Der Überbegriff für beide Bereiche
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Die beiden neuen Internationalen – Was ist mit Vanity Fair und OK los?

5. August 2008 | Von

International sind Vanity Fair und OK Stars. Doch wissen das die deutschen Leser? Das würde ich mit einen klaren „nicht unbedingt”. Beide Titel haben es zurzeit nicht sehr leicht im deutschen Vertriebsmarkt. Gegen die Dickschiffe wie Stern, Bunte & Co. anzukommen verlangt auf jeden Fall Durchhaltevermögen.



Warum “marketing mal anders”?

4. Juli 2008 | Von
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Viele neue Medien, wie die Technologie des Web 2.0 und die Kommunikation über mobile Endgeräte, schaffen zwar neue Wirkungsstätten für das Marketing. Doch die älteste Form der Werbung, die Mund-zu-Mund-Propaganda und die Weiterempfehlung über Freunde, ist modern wie nie.

Dennoch bleiben die Mechanismen. Die Klaviatur des Marketings bleibt. Produkt-, Preis-, Distributions-, und Absatzpolitk sind die vier P’s des Marketing-Mixes, um auf dem Zielmarkt seine Marketingziele zu steuern. (Vgl. Kotler s. 98)

Nach wie vor geht es in erster Linie darum, für Produkte, Angebote und Dienstleistungen die Aufmerksamkeit des definierten Zielpublikums zu erlangen. Aufmerksamkeit ist ein sehr knappes Gut, das sich nicht beliebig erweitern lässt (vgl. Ökonomie der Aufmerksamkeit/Georg Franck). [...]



Märkte sind Gespräche

2. Juli 2008 | Von

Web 2.0 macht es möglich: Konsumenten nehmen mehr und mehr Einfluss auf die Markenkommunikation. Sie bekennen sich zum Beispiel offen in Communities, Foren und Blogs zu Ihren Lieblingsmarken oder sie schreiben Empfehlungen zu einzelnen Produkten in Shops. Wikipedia-Beiträge werden von Ihnen auch zu Marken und Unternehmen verfasst. Dies alles positiv wie negativ.
Die Markenkommunikation muss daher
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