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	<title>marketing mal anders &#187; about crossmarketing</title>
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	<description>Wir entwickeln Kommunikationskonzepte für Marken zielgerichtet in Vernetzung mit allen relevanten Medien- und Kommunikationskanälen. Es geht darum, zielgruppenorientiert und aufmerksamkeitsstark Themen und Aktionen mit Markenmehrwert für den Konsumenten in Szene zu setzen und auf alle Kommunikationswege abzustimmen.</description>
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		<title>Was sind die Zutaten für einen gut gemixten Social Media Cocktail?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Licht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsere Top 5-Mixtur, um als Unternehmen in der Social Media-Kommunikation erfolgreich zu sein
Grundrezept für schnellen Überdruss: 
 Man muss unbedingt einen eigenen Blog haben. Man muss bei Facebook sein. Twitter ist unbedingt notwendig. Und am besten vernetzt man Blog, Facebook und Twitter miteinander. Dann gibt es auch noch wer-kennt-wen, flickr, YouTube, StudiVZ, MeinVZ, Chefkoch, Foren, <br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.marketing-mal-anders.de/2009/11/06/was-sind-die-zutaten-fuer-einen-gut-gemixten-social-media-cocktail/">[weiterlesen ...]</a></span>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Unsere Top 5-Mixtur, um als Unternehmen in der Social Media-Kommunikation erfolgreich zu sein</h4>
<blockquote><p><strong>Grundrezept für schnellen Überdruss: </strong><br />
 Man muss unbedingt einen eigenen Blog haben. Man muss bei Facebook sein. Twitter ist unbedingt notwendig. Und am besten vernetzt man Blog, Facebook und Twitter miteinander. Dann gibt es auch noch wer-kennt-wen, flickr, YouTube, StudiVZ, MeinVZ, Chefkoch, Foren, Stakeholder-Blogs oder auch XING und und und.</p>
</blockquote>
<p>So wird es wohl vielen gehen, die sich mit dem Thema Social Media befassen. Ausgehend von den Plattformen und der klassischen Mediasicht &#8220;viel bringt viel&#8221;, wird ein kaum zu bewältigendes Maßnahmen-Paket geschnürt. Mal abgesehen von Dingen wie Zielgruppe, Planung, Strategie, Policy und Ressourcen, denken wir, dass in erster Linie ein paar &#8220;weiche&#8221; Faktoren maßgeblich für den Erfolg sind.</p>
<p>Hier nun unsere Top 5-Faktoren, um als Unternehmen im Bereich Social Media langfristig erfolgreich und nachhaltig glaubwürdig zu sein:</p>
<h4>Top 1: Leidenschaft zu dieser Art der Kommunikation</h4>
<p>Es klingt vielleicht banal, aber in unserer Zusammenarbeit mit Kunden haben wir immer wieder festgestellt, dass genau diese Banalität den entscheidenden Unterschied macht: So ist die wichtigste Zutat und die Grundvoraussetzung, die ein Unternehmen mitbringen muss, um im Bereich Social Media erfolgreich zu sein, die Liebe und Leidenschaft zu dieser Art der Kommunikation. Dazu gehört es, sich mit Social Media vertraut zu machen und zu verstehen, wie es funktioniert und entstanden ist.</p>
<h4>Top 2: Wer Social Media richtig in die Kommunikation einbinden will, der muss die Spielregeln dieser Gemeinschaft kennen.</h4>
<p>Wer gibt, bekommt auch etwas zurück. Social Media ist eine soziale Bewegung. Deshalb begegnen sich dort alle Teilnehmer auf Augenhöhe, treffen sich und unterstützen sich gegenseitig. Unternehmen müssen sich ganz klar überlegen, welchen Beitrag sie inhaltlich der Gemeinschaft zur Verfügung stellen können bzw. wollen &#8211; und mit welchem Nutzwert. Prüfen Sie mit welcher Art von Inhalten Mehrwert entsteht, und wie man sich als Unternehmen oder in Bezug auf ein Produkt innerhalb der Gemeinschaft glaubwürdig präsentieren kann.Deshalb bindet Social Media nicht zwingend hohe Spendings, sondern Zeit, und fordert ein hohes Maß an Kreativität und auch Flexibilität sowie Schnelligkeit. Nur gläubwürdiger und nutzwertiger Content erreicht Aufmerksamkeit und Relevanz &#8230; und Sichtbarkeit auf allen Plattformen &#8211; inklusive Suchmaschinen. Eine riesige Chance und Bürde zugleich.</p>
<h4>Top 3: Regelmäßigkeit schlägt Menge</h4>
<p>Nicht die Menge des Content ist ungedingt entscheidend, sondern das Timing und die Regelmäßigkeit. Wir empfehlen unseren Kunden selbstverständlich mit einem Basiscontent und einer &#8220;Story&#8221; an den Start zu gehen. Die Grundlage für den Erfolg ist allerdings eine regelmäßige Aktualisierung mit neuen Inhalte. Wir empfehlen, dies mindestens mehrfach wöchentlich und idealerweise fast täglich zu tun. Erfolgreiche Unternehmen verhalten sich mehr wie ein Inhalteanbieter und nicht wie ein klassicher Werbetreibender (<a title="Socialnomics" href="http://socialnomics.net" target="_blank">Socialnomics</a>). Und: Es ist dafür Sorge zu tragen, dass auch der Rückkanal verlässlich besetzt wird, so dass schnell und flexible Rede und Antwort gestanden werden kann.</p>
<h4>Top 4: Verwirren Sie sich nicht selbst mit den unterschiedlichsten Plattformen</h4>
<p>Social Media bietet viele interessante Plattformen und Wege. Um dieses breite Angebot als Unternehmen bewältigen zu können, empfiehlt es sich, eine kommunikative Basis zu schaffen. Der Mensch sollte im Mittelpunkt stehen, nicht die Tools. Die Social Medie Tools ändern sich fast täglich, und ebenso ändern sich auch die Nutzungsgewohnheiten der Konsumenten (<a title="Brian Solis - 3 Realities of Social Media" href="http://www.briansolis.com/2009/10/3-realities-of-social-media/" target="_blank">Brian Solis &#8211; 3 Realities of Social Media</a>). Sinnvoll ist es, mit einem Blog oder Social Media Newsrooms zu beginnen. Davon ausgehend können alle anderen Kanäle &#8211; wie beispielsweise Twitter, Facebook, Youtube und Flickr &#8211; vernetzt und mit Content versorgt werden.</p>
<h4>Top 5: Halten Sie durch und knüpfen Sie Kontakte durch Beobachtung<strong><br />
 </strong></h4>
<p>Den wenigsten Social Media Konzepten ist es vergönnt, gleich zu Beginn einen reichweitenstarken BUZZ mit nur einer großen Aktion zu generieren. Erfolg mit Social Media baut sich langsam auf. Deswegen sollte man es als langfristiges Engagement und nicht als kurzfritige Kampagne betrachten. Denn erst nach und nach erarbeitet man sich &#8211; insbesondere über Weiterempfehlungen und die Sichtbarkeit sowie Relevanz über Suchmaschinen &#8211; seine Fans. Deshalb geben Sie dieser Art von Kommunikation Zeit, und bewerten Sie den Erfolg eher langfristig.</p>
<p>Werden Sie als Unternehmen auch Fan von privaten Social Media-Aktivisten, die als Opionleader bzw. Influencer in Ihrem Bereich gelten. Aus diesem Grund ist es wichtig über ein Social Media Monitoring zu beobachten, was im Netz über Sie, Ihre Mitbewerber oder auch Ihren Produktbereich gesprochen wird. Sie können erkennen, wer die relevanten Thementreiber sind und können zur Kommunikation beitragen.</p>
<p>Ein letzter wichtiger Tipp: Seien Sie ehrlich und authentisch. Faken Sie keine Kommentare.</p>
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		<title>Social Media-Monitoring: Was heißt das?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 12:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Nieke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Anwendungen im Social Web haben es möglich gemacht: Der private Onliner wird immer mehr zum aktiven Gestalter von Meinungen und Einstellungen über das Internet. Er ist zum &#8220;Journalisten&#8221; im Kleinen geworden, der selbst Content erstellt und publiziert. Insbesondere besser gebildete Onliner und Meinungsführer generieren immer mehr Content, geben Empfehlungen und vertreten Meinungen zu Marktentwicklungen, <br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.marketing-mal-anders.de/2008/08/12/social-media-monitoring-was-heisst-das/">[weiterlesen ...]</a></span>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anwendungen im Social Web haben es möglich gemacht: Der private Onliner wird immer mehr zum aktiven Gestalter von Meinungen und Einstellungen über das Internet. Er ist zum &#8220;Journalisten&#8221; im Kleinen geworden, der selbst Content erstellt und publiziert. Insbesondere besser gebildete Onliner und Meinungsführer generieren immer mehr Content, geben Empfehlungen und vertreten Meinungen zu Marktentwicklungen, Produkten und Dienstleistungen. Dies geschieht über Blogs, Foren, in Communities/Social Networks und über Recommendations in Internetshops. Durch ihre Aktivitäten und Empfehlungen sind vor allem die Meinungsbildner in der Lage, die Meinung über Marken, Produkte und Dienstleistungen nachhaltig zu beeinflussen &#8211; positiv wie negativ.</p>
<p>Viele große Markenartikeler beschäftigen sich bereits weltweit mit diesem Thema. So wird &#8220;Social Media-Monitoring&#8221;, das heißt die Beobachtung und gezielte Auswertung des im Internet verfassten Contents von den &#8220;Journalisten&#8221;, immer wichtiger. Neben der Sammlung dieser Daten ist die richtige Interpretation und Integration der Learnings in die Marketingmaßnahmen entscheidend. Neben unseren eigenen Tools, die wir in den letzten Jahren entwickelt haben, können wir &#8211; je nach Kundenanforderung &#8211; auf die unterschiedlichsten Anbieter für die Beobachtung, Auswertung und Analyse dieser Informationen zurückgreifen. Die Learnings sind Grundlage für die Konzeptions-/Strategiephase und sind im Tagesgeschäft ständiger Begleiter, um die Rückkopplung zwischen Strategie, Maßnahmen und Zielen festzustellen. Wir haben für unterschiedliche Kunden gute Erfahrungen mit <a title="Nielsen BuzzMetrics" href="http://de.nielsen.com/products/nmr_buzzmetrics.shtml" target="_blank">Nielsen BuzzMetrics</a>, mit <a title="Netbreeze" href="http://www.netbreeze.ch/" target="_blank">Netbreeze</a> usw. gemacht.</p>
<p>Einen guten Überblick liefert unter anderem auch folgende Quelle: <a title="25 Social Media Monitoring Tools" href="http://wallaby.de/news/marketing/25-social-media-monitoring-tools-p3086.html" target="_blank"> 25 Social Media Monitoring Tools</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum &#8220;marketing mal anders&#8221;?</title>
		<link>http://www.marketing-mal-anders.de/2008/07/04/warum-marketing-mal-anders/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 08:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Licht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele neue Medien, wie die Technologie des Web 2.0 und die Kommunikation über mobile Endgeräte, schaffen zwar neue Wirkungsstätten für das Marketing. Doch die älteste Form der Werbung, die Mund-zu-Mund-Propaganda und die Weiterempfehlung über Freunde, ist modern wie nie.

Dennoch bleiben die Mechanismen. Die Klaviatur des Marketings bleibt. Produkt-, Preis-, Distributions-, und Absatzpolitk sind die vier P's des Marketing-Mixes, um auf dem Zielmarkt seine Marketingziele zu steuern. (Vgl. Kotler s. 98)

Nach wie vor geht es in erster Linie darum, für Produkte, Angebote und Dienstleistungen die Aufmerksamkeit des definierten Zielpublikums zu erlangen. Aufmerksamkeit ist ein sehr knappes Gut, das sich nicht beliebig erweitern lässt (vgl. Ökonomie der Aufmerksamkeit/Georg Franck). [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir sagen „Marketing mal anders&#8221; gerne und zwinkern dabei gleichzeitig mit einem Auge, denn wir denken nicht, dass man Marketing wirklich neu erfinden kann und muss.</strong></p>
<p><a href="http://www.nieke-licht.de/wp-content/uploads/2008/08/img_3275.jpg" rel="shadowbox[sbpost-20];player=img;" title="img_3275"><img class="alignleft size-full wp-image-194" title="img_3275" src="http://www.nieke-licht.de/wp-content/uploads/2008/08/img_3275.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Viele neue Medien, wie die Technologie des Web 2.0 und die Kommunikation über mobile Endgeräte, schaffen zwar neue Wirkungsstätten für das Marketing. Doch die älteste Form der Werbung, die Mund-zu-Mund-Propaganda und die Weiterempfehlung über Freunde, ist modern wie nie.</p>
<p>Dennoch bleiben die Mechanismen. Die Klaviatur des Marketings bleibt. Produkt-, Preis-, Distributions-, und Absatzpolitk sind die vier P&#8217;s des Marketing-Mixes, um auf dem Zielmarkt seine Marketingziele zu steuern. (Vgl. Kotler s. 98)</p>
<p>Nach wie vor geht es in erster Linie darum, für Produkte, Angebote und Dienstleistungen die Aufmerksamkeit des definierten Zielpublikums zu erlangen. Aufmerksamkeit ist ein sehr knappes Gut, das sich nicht beliebig erweitern lässt (vgl. Ökonomie der Aufmerksamkeit/Georg Franck).</p>
<p>Die mit Medien verbrachte Zeit und die Medienvielfalt nehmen zu. Der Konsument nutzt Medien deutlich selektiver, parallel und teilweise auch oberflächlicher als früher. Durch die Entwicklung im Internet &#8211; insbesondere der Möglichkeiten des Web 2.0 &#8211; kann er selbst zum Produzenten von Leistungen, zum Autor von Beiträgen und Empfehlungen und sogar zum Experten (s. Wikipedia) werden. Er entscheidet selbst, wo, wann und welche Information er konsumiert. Gleichzeitig wird die Welt zum vernetzten Dorf Gleichgesinnter.</p>
<p>Dadurch wird Massenkommunikation nicht abgeschafft, aber sie erhält in einer Art „Parallel-Welt&#8221; einen Bruder, den der Nischenkommunikation, die durch ihre unendliche Menge an Möglichkeiten wieder in der Summe zu einer nahezu unendlichen Masse wird (Stichwort <a title="The Long Tail" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Tail" target="_blank">Long Tail</a>). Einzelne Interessen oder Problemstellungen können wesentlich gezielter und zielgruppen-affiner behandelt werden.</p>
<p>Genau um diesen Schulterschluss des klassischen Marketings und der neuen kommunikativen Welt kümmern wir uns. Wie vernetzt man die Disziplinen der klassischen Reichweiten-Kommunikation über TV, den PR-Aktivitäten, Handelspromotions, des Pricings und Direktmarketings zum Beispiel mit Aktivitäten in Social Networks oder der Kommunikation von Bloggern? Wichtig ist es, die Augen offen zu halten und die besten Nischen für sein Produkt, sein Angebot oder seine Dienstleistung zu finden und zu dominieren. Dies über eine glaubwürdige, wieder erkennbare Idee oder Geschichte, die am Ende des Tages verkauft.</p>
<address>Bild: <a title="Margarete Singer Fotografie" href="http://www.margarete-singer.de/" target="_blank">Margarete Singer Fotografie</a></address>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Märkte sind Gespräche</title>
		<link>http://www.marketing-mal-anders.de/2008/07/02/maerkte-sind-gespraeche/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 12:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Nieke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Web 2.0 macht es möglich: Konsumenten nehmen mehr und mehr Einfluss auf die Markenkommunikation. Sie bekennen sich zum Beispiel offen in Communities, Foren und Blogs zu Ihren Lieblingsmarken oder sie schreiben Empfehlungen zu einzelnen Produkten in Shops. Wikipedia-Beiträge werden von Ihnen auch zu Marken und Unternehmen verfasst. Dies alles positiv wie negativ.
Die Markenkommunikation muss daher <br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.marketing-mal-anders.de/2008/07/02/maerkte-sind-gespraeche/">[weiterlesen ...]</a></span>
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<li><a href='http://www.marketing-mal-anders.de/2009/10/28/news-von-niekelicht-sanlucar-blog-live/' rel='bookmark' title='News von nieke#licht: SanLucar Blog live'>News von nieke#licht: SanLucar Blog live</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nieke-licht.de/wp-content/uploads/2008/08/mund1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-17];player=img;" title="mund1"><img class="alignleft size-medium wp-image-207" title="mund1" src="http://www.nieke-licht.de/wp-content/uploads/2008/08/mund1-300x151.jpg" alt="" width="280" height="141" /></a>Web 2.0 macht es möglich: Konsumenten nehmen mehr und mehr Einfluss auf die Markenkommunikation. Sie bekennen sich zum Beispiel offen in Communities, Foren und Blogs zu Ihren Lieblingsmarken oder sie schreiben Empfehlungen zu einzelnen Produkten in Shops. Wikipedia-Beiträge werden von Ihnen auch zu Marken und Unternehmen verfasst. Dies alles positiv wie negativ.</p>
<p>Die Markenkommunikation muss daher diesen Entwicklungen Rechnung tragen und in den direkten Dialog mit den Konsumenten treten. Der Konsument wird und ist bereits integraler Bestandteil des Marketing.</p>
<p>Ein netter und durchaus gewünschter Nebeneffekt integrierter Marketingansätze ist es, dass Aufmerksamkeitsbrücken zwischen den unterschiedlichen Kanälen und Werbeträgern über Geschichten und Nutzwerte getragen überwunden werden können. Diese Konzepte &#8211; insbesondere im Hinblick auf die neuen Kommunikationsmöglichkeiten in der Welt des Web 2.0 &#8211; ergänzen die klassischen Image- und Abverkaufskampagnen. 360-Grad-Kommunikation heißt das Zauberwort.</p>
<p>So sind <a title="off the record" href="http://off-the-record.de/2008/05/19/9-12-thesen-von-der-next08/" target="_blank">auch</a> wir uns sicher, dass Unternehmen und insbesondere Markenverantwortliche, die die Lust der Kunden an dieser Art der „Mouth-to-Mouth&#8221;-Kommunikation nicht beobachten und nicht nutzen, bald von denen, die es tun, überholt werden.</p>
<p>Unternehmen werden zukünftig ein Community-Management benötigen, um frühzeitig auf Themen und Stimmungen in Social Networks und Blogs reagieren zu können.</p>
<p>Es ist generell nicht mehr eine Frage des „Ob&#8221;, sondern viel mehr des „Wie&#8221;.</p>
<p>Gezielt muss über den Content &#8211; also die Geschichte oder den Nutzwert -, der die Marke zielgruppen-affin trägt, nachgedacht werden, nicht mehr nur über den Verbreitungskanal.</p>
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