Musicload, das bekannteste deutsche Musik-Download-Portal (gestützte Markenbekanntheit 80%), ist neben dem Online-Shop nun mit einem Blog am Start. Die Redakteure von Musicload schreiben dort über ihr Lieblingsthema — ganz klar “Musik”. So berichten Sie beispielsweise sehr persönlich auch darüber, was ihre derzeitigen Musikfavoriten sind, schon immer waren und warum dem so ist: Soul von Daniel Merrieweather oder wie man auch Abba-Musik lieben kann ohne Abba-Fan zu sein.
Musik-Rezessionen, Tipps und Hintergrundberichte sowie ein bisschen “Historisches” im Musikkalender, Aktionen und Gewinnspiele ergänzen das redaktionelle Programm des Blogs. Mitdiskutieren und Meinungsaustausch sind ausdrücklich erlaubt und herzlich willkommen!
Dazu Joachim Franz, Vice President Musicload:“Die Begeisterung für Musik steht bei Musicload seit jeher im Mittelpunkt. Mit unserem Blog bieten wir Musikfans eine weitere Möglichkeit, neue Künstler und Alben kennen zu lernen.”
Das Konzept und Design des Blogs wurde von uns für und mit der Musicload-Redaktion zusammen entwickelt, programmiert und implementiert. Das Blog ist mit der Facebook Fanpage, der Musicload-Gruppe auf wer-kennt-wen sowie dem Twitter Account von Musicload vernetzt und bildet die Basis der Social Media Aktivitäten von Musicload.
Wir wünschen den Musicloadern viel Spaß und Erfolg mit Ihrem Blog, und freuen uns auch selbst auf interessante Musikempfehlungen außerhalb der Pfade des Mainstreams und der Charts.
Wir haben gerade den neuen Focus nach dem Relaunch durchgeblättert. Es macht wieder Spaß darin zu lesen, denn er bietet mehr und längeren Lesestoff als vorher.
Weiterhin legt Focus wert auf “Medizin” und schafft dafür ein neues Ressort. Außerdem gibt es die neuen Rubriken “Die gute Frage” (hier “Existiert die Null?”) und “Der Selbstversuch” (diesmal dirigiert ein Focus-Redakteur ein Berliner Orchester). Auch “Dechifferiert” wurde eingeführt. In dieser Ausgabe werden die Worte von Guido Westerwelle analysiert: Was steckt wirklich hinter seinen Aussagen? Recht unterhaltsam.
Wir sind gespannt, wie sich die Auflagenzahlen des Focus nun entwickeln werden.
Seit über 160 Jahren setzt Carl Zeiss mit Innovation und Präzision Maßstäbe im Bereich optischer Lösungen. Als weltweit erfolgreiches Unternehmen der Spitzentechnologie bietet Carl Zeiss seit über einem Jahrhundert ein weites Spektrum optischer Lösungen an: vom Hochleistungsmikroskop für die Forschung bis hin zur individuellen Gleitsichtbrille für Beruf und Hobby.
Etwa 200 Millionen Menschen tragen heute Brillengläser von Carl Zeiss Vision weltweit. 10.400 Mitarbeiter setzen sich in über 30 Ländern Tag für Tag für „besseres Sehen” ein und entwickeln nicht nur Brillengläser, sondern auch Messgeräte und Diagnose-Tools. Damit ist Carl Zeiss Vision im Bereich Augenoptik mit führend in der Welt.
Jedes Auge ist ebenso individuell wie der Fingerabdruck eines Menschen, und kein anderes unserer Sinnesorgane lässt uns intensiver unsere Umwelt erleben und empfinden. Deshalb spielt für Carl Zeiss Vision die Individualität bei der Beratung, Diagnose und Fertigung der ZEISS Brillengläser eine herausragende Rolle.
Mit der Konsumenten-Plattform “BESSER SEHEN” möchte Carl Zeiss Vision hinter die Kulissen des Brillenglas-Spezialisten blicken lassen. Die Plattform bietet ein breites Sepktrum an Inhalten zur Aufklärung zu allen Themen aus dem Bereich Sehen, Sehhilfen und den Präzisions-Brillengläsern von ZEISS.
Gestartet wurde das Projekt bereits im Mai 2009. Das Konsumenten-Portal www.besser-sehen.zeiss.de soll integraler Bestandteil der klassischen Marken-Kommunikation sein und wird Ausgangspunkt für alle Social Media-Aktivitäten für die Inhalte von Carl Zeiss Vision sein. Dafür wurde insbesondere auf eine konsumentengerechte Aufbereitung der Themen und auf die Integration der notwendigen Social Tools Wert gelegt.
Das Konzept für “BESSER SEHEN” wurde von uns entwickelt. Die inhaltliche Gestaltung wurde von uns konzipiert und realisiert. Gemeinsam mit Points, Stuttgart, haben wir die Plattform im Auftrag von Carl Zeiss Vision technisch realisiert. Die “BESSER SEHEN”-Plattform wird künftig auch in weiteren Ländern verfügbar sein.
Grundrezept für schnellen Überdruss:
Man muss unbedingt einen eigenen Blog haben. Man muss bei Facebook sein. Twitter ist unbedingt notwendig. Und am besten vernetzt man Blog, Facebook und Twitter miteinander. Dann gibt es auch noch wer-kennt-wen, flickr, YouTube, StudiVZ, MeinVZ, Chefkoch, Foren, Stakeholder-Blogs oder auch XING und und und.
So wird es wohl vielen gehen, die sich mit dem Thema Social Media befassen. Ausgehend von den Plattformen und der klassischen Mediasicht “viel bringt viel”, wird ein kaum zu bewältigendes Maßnahmen-Paket geschnürt. Mal abgesehen von Dingen wie Zielgruppe, Planung, Strategie, Policy und Ressourcen, denken wir, dass in erster Linie ein paar “weiche” Faktoren maßgeblich für den Erfolg sind.
Hier nun unsere Top 5-Faktoren, um als Unternehmen im Bereich Social Media langfristig erfolgreich und nachhaltig glaubwürdig zu sein:
Es klingt vielleicht banal, aber in unserer Zusammenarbeit mit Kunden haben wir immer wieder festgestellt, dass genau diese Banalität den entscheidenden Unterschied macht: So ist die wichtigste Zutat und die Grundvoraussetzung, die ein Unternehmen mitbringen muss, um im Bereich Social Media erfolgreich zu sein, die Liebe und Leidenschaft zu dieser Art der Kommunikation. Dazu gehört es, sich mit Social Media vertraut zu machen und zu verstehen, wie es funktioniert und entstanden ist.
Wer gibt, bekommt auch etwas zurück. Social Media ist eine soziale Bewegung. Deshalb begegnen sich dort alle Teilnehmer auf Augenhöhe, treffen sich und unterstützen sich gegenseitig. Unternehmen müssen sich ganz klar überlegen, welchen Beitrag sie inhaltlich der Gemeinschaft zur Verfügung stellen können bzw. wollen — und mit welchem Nutzwert. Prüfen Sie mit welcher Art von Inhalten Mehrwert entsteht, und wie man sich als Unternehmen oder in Bezug auf ein Produkt innerhalb der Gemeinschaft glaubwürdig präsentieren kann.Deshalb bindet Social Media nicht zwingend hohe Spendings, sondern Zeit, und fordert ein hohes Maß an Kreativität und auch Flexibilität sowie Schnelligkeit. Nur gläubwürdiger und nutzwertiger Content erreicht Aufmerksamkeit und Relevanz … und Sichtbarkeit auf allen Plattformen — inklusive Suchmaschinen. Eine riesige Chance und Bürde zugleich.
Nicht die Menge des Content ist ungedingt entscheidend, sondern das Timing und die Regelmäßigkeit. Wir empfehlen unseren Kunden selbstverständlich mit einem Basiscontent und einer “Story” an den Start zu gehen. Die Grundlage für den Erfolg ist allerdings eine regelmäßige Aktualisierung mit neuen Inhalte. Wir empfehlen, dies mindestens mehrfach wöchentlich und idealerweise fast täglich zu tun. Erfolgreiche Unternehmen verhalten sich mehr wie ein Inhalteanbieter und nicht wie ein klassicher Werbetreibender (Socialnomics). Und: Es ist dafür Sorge zu tragen, dass auch der Rückkanal verlässlich besetzt wird, so dass schnell und flexible Rede und Antwort gestanden werden kann.
Social Media bietet viele interessante Plattformen und Wege. Um dieses breite Angebot als Unternehmen bewältigen zu können, empfiehlt es sich, eine kommunikative Basis zu schaffen. Der Mensch sollte im Mittelpunkt stehen, nicht die Tools. Die Social Medie Tools ändern sich fast täglich, und ebenso ändern sich auch die Nutzungsgewohnheiten der Konsumenten (Brian Solis — 3 Realities of Social Media). Sinnvoll ist es, mit einem Blog oder Social Media Newsrooms zu beginnen. Davon ausgehend können alle anderen Kanäle — wie beispielsweise Twitter, Facebook, Youtube und Flickr — vernetzt und mit Content versorgt werden.
Den wenigsten Social Media Konzepten ist es vergönnt, gleich zu Beginn einen reichweitenstarken BUZZ mit nur einer großen Aktion zu generieren. Erfolg mit Social Media baut sich langsam auf. Deswegen sollte man es als langfristiges Engagement und nicht als kurzfritige Kampagne betrachten. Denn erst nach und nach erarbeitet man sich — insbesondere über Weiterempfehlungen und die Sichtbarkeit sowie Relevanz über Suchmaschinen — seine Fans. Deshalb geben Sie dieser Art von Kommunikation Zeit, und bewerten Sie den Erfolg eher langfristig.
Werden Sie als Unternehmen auch Fan von privaten Social Media-Aktivisten, die als Opionleader bzw. Influencer in Ihrem Bereich gelten. Aus diesem Grund ist es wichtig über ein Social Media Monitoring zu beobachten, was im Netz über Sie, Ihre Mitbewerber oder auch Ihren Produktbereich gesprochen wird. Sie können erkennen, wer die relevanten Thementreiber sind und können zur Kommunikation beitragen.
Ein letzter wichtiger Tipp: Seien Sie ehrlich und authentisch. Faken Sie keine Kommentare.
Am 20. Oktober 2009 ist das Weblog unseres Kunden SanLucar online gegangen. SanLucar ist ein international tätiges Unternehmen mit Hauptsitz in Valencia und Niederlassungen in Deutschland und Österreich sowie weiteren Standorten in Italien, Frankreich, Portugal und Südamerika. SanLucar wurde 1993 von dem Münchener Unternehmer Stephan Rötzer gegründet.
Weltweit arbeiten viele fleißige Hände täglich daran, dass Obst und Gemüse von SanLucar das beste Obst und Gemüse im internationalen Markt ist und bleibt. Mit einem Angebot von derzeit 90 Obst– und Gemüsesorten aus mehr als 30 Ländern ist SanLucar die Marke mit dem breitesten Sortiment im Handel.
Die Marke SanLucar steht für frisches, auf den Punkt gereiftes und gesundes Obst und Gemüse. So entscheiden bei SanLucar die Bauern, wann Erntezeit ist. Sie ernten selektiv per Hand, um Obst und Gemüse in den Handel zu bringen, das so schmeckt, wie es schmecken soll. Einfach köstlich.
Das SanLucar Blog bietet einen Blick hinter die Kulissen und möchte seine Leser einladen, das Unternehmen nicht nur näher kennen zu lernen, sondern auch aktiv mit der SanLucar-Redaktion zu kommunizieren, Produkte auszuprobieren und nicht zuletzt zu genießen. Rezepte und eine Warenkunde runden den Content des Blogs ab.
Stephan Rötzer, Gründer und Firmenchef von SanLucar: „Ich möchte den Menschen Obst und Gemüse anders auf den Tisch bringen: So frisch und gesund, wie ich es selber liebe. Als Sohn eines Obst– und Gemüsehändlers habe ich schon früh gelernt, welche Voraussetzungen wichtig sind, um Produkte von bester Qualität fair zu handeln. Mittlerweile kann ich leckere Früchte anbieten, die in über 30 Ländern geerntet werden.“
Unsere Leistung in dem Projekt war die Entwicklung des Konzepts, die Realisierung des Blogs und — gemeinsam mit dem Kunden — die Sichtung und Aufbereitung der Inhalte. Der Kunde wurde von uns in der Betreuung eines Blogs und in allen Aspekten der Verbreitung von Inhalten über das Netz und Social Media soweit geschult, dass SanLucar das Projekt in absehbarer Zeit selbständig weiterführen wird.
An dieser Stelle herzlichen Dank an das ganze SanLucar-Team.
Hat die gute alte Zeitschrift nun ganz ausgedient, sparen wir am Ende noch nebenbei wertvolles Papier und lassen mehr Bäume leben? Miki heißt das Zauberwort und ist eine Wortkreation aus den Worten Magazin und Wiki. Es ist ein Onlineportal, dass sich blättern lässt wie ein Magazin und trotzdem die Funktionalität einer modernen Internetseite bietet. Eine tolle neue Möglichkeit nicht nur für Verlage, Ihre Printmarken im Internet zu platzieren, sondern auch sicherlich für Unternehmen, sich innovativ zu präsentieren, wie wir finden. Mehr dazu auch auf Turi2.
Vanity Fair, Young, Tomorrow eingestellt. Die Verlage müssen auch mit Titeleinstellungen auf die Krise reagieren. Die Anzeigenumsätze gehen weiter zurück. Prognosen sagen, dass in 2009 die Onlinewerbeumsätze erstmals die Werbeumsätze der Publikumszeitschriften überschreiten werden. Das tut den Verlagen weh — sehr weh. Viele Magazine sind auf Anzeigenumsätze und nicht Vertriebsumsätze ausgerichtet.
Auch mit hohen Rabatten sind einige Magazine im Anzeigenbereich nicht mehr an den Kunden zu bringen. Schwache verkaufte Heftauflagen können nicht mehr kompensiert und wegdiskutiert werden. So bleibt keine andere Wahl und nicht marktfähige Magazine werden eingestellt.
In Wahrheit ist dies für die Mediaplanung eine gute Entwicklung. Denn gerade der deutsche Zeitschriftenmarkt ist überbesetzt. Es muss eine Bereinigung geben, um die den wirklich starken Magazinen wieder eine gute Marktposition zu ermöglichen. So sind wir der Ansicht, dass noch mehr Titeleinstellungen folgen müssen — insbesondere im Bereich der preisgünstigen Titel ist das dringend notwendig. Mehr Qualität und Marktrelevanz sind in der Zukunft im Zeitschriftenmarkt wichtig, um insbesondere gegen das Medium Online eine Chance zu haben. Wir glauben dennoch weiterhin an das Medium Print, als Qualitäts– und Zielgruppenmedium. Insbesondere im Bereich Special Interest werden Zeitschriften gebraucht.
Connected Marketing hat über eine ganz neue Variante einer Markensite im Internet berichtet. Social Media macht es möglich. Viel wird bereits im Internet über Marken, Dienstleistungen und Unternehmen von Konsumenten und Kunden gesprochen. Warum machen sich diese Tatsache nicht mehr Unternehmen zu Nutze. Denn es gibt keine bessere Werbung für ein Produkt oder Angebot, wenn es von anderen empfohlen wird. skittles.com aus den USA macht es und nutzt dafür die Communities von facebook, youtube, twitter und flickr: Starke Marken — tolles Konzept.
Die Kehrseite der Medaille: Nur für starke Marken wird diese Variante tragfähig sein, um die Markenkommunikation in die Hand der Kunden bzw. Konsumenten legen zu können. Außerdem gehört großer unternehmerischer Mut dazu, so vor zu gehen, denn ich muss mich auf die Qualität der Beiträge der User verlassen.
Aktuell liegen nun die Ergebnisse der Focus-Studie “Communication Networks” Version 12.0 vor. Neu ist eine Mediennutzungs-Typologie. Die Mediennutzung soll mit Hilfe dieser Daten deutlich transparenter gemacht werden. Geclustert wird in neue verschiedene Typen, die jeweils über ihre intensiv genutzten Kommunikationskanäle Auskunft geben. Auch die simultan genutzen Medien werden abgebildet. Gefiltert wurden 5,38 Mio. Digital-Nutzer, 4,93 Mio. Aktive Print-/Online-Nutzer, 5,26 Mio. Selektiv-Nutzer, 6,11 Mio. Simultan-Nutzer, 7,95 Mio. Durchschnitts-Nutzer, 8 Mio. Passive Dauer-Nutzer, 5,15 Mio. Print-/TV-Nutzer, 6 Mio. Mono-Hörfunk-Nutzer und 6 Mio. Mono-TV-Nutzer.
Die Studie arbeitet mit 24.000 Fällen, die monatlich mit je 1.000 Fällen erhoben wird. Jede Monatsstichprobe ist bevölkerungs-repräsentativ. Es werden 125 MA-angepasste Print-Titel, 409 TV-Sendungen und 104 Online-Dienste/Channels erhoben.
Pünktlich zur OMD in Düsseldorf verkünden StudiVZ und sein derzeitiger Vermarkter GWP (Holtzbrinck), dass zukünftig die Communities StudiVZ, Schüler VZ und MeinVZ eine seperate Vermarkungslösung erhalten werden. Eine neue Vermarktungseinheit soll dazu gegründet werden. Die Details über deren Sitz, Größe und Eigenständigkeit sind noch offen. Nach Informationen der w&v ist es wahrscheinlich, dass die neue Einheit eine eigene Firma mit Sitz in Berlin in der Nähe von StudiVZ sein wird.
Die GWP — erst seit 18 Monaten für die Vermarktung von StudiVZ & Co. zuständig — musste bereits Ende 2007 um den Verlust der Vermarktungsrechte fürchten, denn laut w&v soll Markus Riecke, Portalchef von StudiVZ, Gespräche mit anderen Vermarktern geführt haben.
Wir sind gespannt wie es weiter geht. Bekannterweise tun sich die klassische Vermarkter sozialer Communities trotz hoher Klickraten schwer, ihre Werbeangebote an den Mann zu bringen. Hier sind einfach Kreativität und innovative Lösungen gefragt. Eine klassische Werbeflächenvermarktung analog zu anderen Portalen funktioniert in der Regel nur unterdurchschnittlich.