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BETTER VISION-Roll out: Das Konsumenten-Portal von Carl Zeiss Vision erschließt neue Länder

Nach dem Start des Konsumenten-Portals BESSER SEHEN von Carl Zeiss Vision in Deutsch­land im letz­ten Jahr, sind nun wei­tere Por­tale in den Län­dern Aus­tra­lien, USA, Ita­lien und Öster­reich live gegan­gen: www.better-vision.zeiss.com.au; www.better-vision.zeiss.com; www.besser-sehen.zeiss.at und www.migliore-visione.zeiss.it.

Das Kon­zept für “BESSER SEHEN” wurde von uns ent­wi­ckelt und die inhalt­li­che Gestal­tung von uns kon­zi­piert sowie rea­li­siert. Gemein­sam mit Points, Stutt­gart, haben wir die Platt­form im Auf­trag von Carl Zeiss Vision tech­nisch realisiert.


Hier spielt die Musik: Musicload hat nun ein eigenes Musik-Blog

Musi­cload, das bekann­teste deut­sche Musik-Download-Portal (gestützte Mar­ken­be­kannt­heit 80%), ist neben dem Online-Shop nun mit einem Blog am Start. Die Redak­teure von Musi­cload schrei­ben dort über ihr Lieb­lings­thema — ganz klar “Musik”. So berich­ten Sie bei­spiels­weise sehr per­sön­lich auch dar­über, was ihre der­zei­ti­gen Musik­fa­vo­ri­ten sind, schon immer waren und warum dem so ist: Soul von Daniel Mer­rie­wea­t­her oder wie man auch Abba-Musik lie­ben kann ohne Abba-Fan zu sein.

Musik-Rezessionen, Tipps und Hin­ter­grund­be­richte sowie ein biss­chen “His­to­ri­sches” im Musik­ka­len­der, Aktio­nen und Gewinn­spiele ergän­zen das redak­tio­nelle Pro­gramm des Blogs. Mit­dis­ku­tie­ren und Mei­nungs­aus­tausch sind aus­drück­lich erlaubt und herz­lich willkommen!

Dazu Joa­chim Franz, Vice Pre­si­dent Musicload:“Die Begeis­te­rung für Musik steht bei Musi­cload seit jeher im Mit­tel­punkt. Mit unse­rem Blog bie­ten wir Musik­fans eine wei­tere Mög­lich­keit, neue Künst­ler und Alben ken­nen zu lernen.”

Das Kon­zept und Design des Blogs wurde von uns für und mit der Musicload-Redaktion zusam­men ent­wi­ckelt, pro­gram­miert und imple­men­tiert. Das Blog ist mit der Face­book Fan­page, der Musicload-Gruppe auf wer-kennt-wen sowie dem Twit­ter Account von Musi­cload ver­netzt und bil­det die Basis der Social Media Akti­vi­tä­ten von Musicload.

Wir wün­schen den Musi­cloa­dern viel Spaß und Erfolg mit Ihrem Blog, und freuen uns auch selbst auf inter­es­sante Musik­emp­feh­lun­gen außer­halb der Pfade des Main­streams und der Charts.


Focus gerelauncht

Focus Nr. 04/2010 von 25. Januar 2010Wir haben gerade den neuen Focus nach dem Relaunch durch­ge­blät­tert. Es macht wie­der Spaß darin zu lesen, denn er bie­tet mehr und län­ge­ren Lese­stoff als vorher.

Wei­ter­hin legt Focus wert auf “Medi­zin” und schafft dafür ein neues Res­sort. Außer­dem gibt es die neuen Rubri­ken “Die gute Frage” (hier “Exis­tiert die Null?”) und “Der Selbst­ver­such” (dies­mal diri­giert ein Focus-Redakteur ein Ber­li­ner Orches­ter). Auch “Dechif­fe­riert” wurde ein­ge­führt. In die­ser Aus­gabe wer­den die Worte von Guido Wes­ter­welle ana­ly­siert: Was steckt wirk­lich hin­ter sei­nen Aus­sa­gen? Recht unterhaltsam.

Wir sind gespannt, wie sich die Auf­la­gen­zah­len des Focus nun ent­wi­ckeln werden.


Konsumenten-Portal “BESSER SEHEN” von Carl Zeiss Vision jetzt online

Seit über 160 Jah­ren setzt Carl Zeiss mit Inno­va­tion und Prä­zi­sion Maß­stäbe im Bereich opti­scher Lösun­gen. Als welt­weit erfolg­rei­ches Unter­neh­men der Spit­zen­tech­no­lo­gie bie­tet Carl Zeiss seit über einem Jahr­hun­dert ein wei­tes Spek­trum opti­scher Lösun­gen an: vom Hoch­leis­tungs­mi­kro­skop für die For­schung bis hin zur indi­vi­du­el­len Gleit­sicht­brille für Beruf und Hobby.

ZEISS BESSER SEHENEtwa 200 Mil­lio­nen Men­schen tra­gen heute Bril­len­glä­ser von Carl Zeiss Vision welt­weit. 10.400 Mit­ar­bei­ter set­zen sich in über 30 Län­dern Tag für Tag für „bes­se­res Sehen” ein und ent­wi­ckeln nicht nur Bril­len­glä­ser, son­dern auch Mess­ge­räte und Diagnose-Tools. Damit ist Carl Zeiss Vision im Bereich Augen­op­tik mit füh­rend in der Welt.

Jedes Auge ist ebenso indi­vi­du­ell wie der Fin­ger­ab­druck eines Men­schen, und kein ande­res unse­rer Sin­nes­or­gane lässt uns inten­si­ver unsere Umwelt erle­ben und emp­fin­den. Des­halb spielt für Carl Zeiss Vision die Indi­vi­dua­li­tät bei der Bera­tung, Dia­gnose und Fer­ti­gung der ZEISS Bril­len­glä­ser eine her­aus­ra­gende Rolle.

Mit der Konsumenten-Plattform “BESSER SEHEN” möchte Carl Zeiss Vision hin­ter die Kulis­sen des Brillenglas-Spezialisten bli­cken las­sen. Die Platt­form bie­tet ein brei­tes Sepktrum an Inhal­ten zur Auf­klä­rung zu allen The­men aus dem Bereich Sehen, Seh­hil­fen und den Präzisions-Brillengläsern von ZEISS.

Gestar­tet wurde das Pro­jekt bereits im Mai 2009. Das Konsumenten-Portal www.besser-sehen.zeiss.de soll inte­gra­ler Bestand­teil der klas­si­schen Marken-Kommunikation sein und wird Aus­gangs­punkt für alle Social Media-Aktivitäten für die Inhalte von Carl Zeiss Vision sein. Dafür wurde ins­be­son­dere auf eine kon­su­men­ten­ge­rechte Auf­be­rei­tung der The­men und auf die Inte­gra­tion der not­wen­di­gen Social Tools Wert gelegt.

Das Kon­zept für “BESSER SEHEN” wurde von uns ent­wi­ckelt. Die inhalt­li­che Gestal­tung wurde von uns kon­zi­piert und rea­li­siert. Gemein­sam mit Points, Stutt­gart, haben wir die Platt­form im Auf­trag von Carl Zeiss Vision tech­nisch rea­li­siert. Die “BESSER SEHEN”-Plattform wird künf­tig auch in wei­te­ren Län­dern ver­füg­bar sein.


Was sind die Zutaten für einen gut gemixten Social Media Cocktail?

Unsere Top 5-Mixtur, um als Unter­neh­men in der Social Media-Kommunikation erfolg­reich zu sein

Grund­re­zept für schnel­len Über­druss:
Man muss unbe­dingt einen eige­nen Blog haben. Man muss bei Face­book sein. Twit­ter ist unbe­dingt not­wen­dig. Und am bes­ten ver­netzt man Blog, Face­book und Twit­ter mit­ein­an­der. Dann gibt es auch noch wer-kennt-wen, flickr, YouTube, Stu­diVZ, MeinVZ, Chef­koch, Foren, Stakeholder-Blogs oder auch XING und und und.

So wird es wohl vie­len gehen, die sich mit dem Thema Social Media befas­sen. Aus­ge­hend von den Platt­for­men und der klas­si­schen Media­sicht “viel bringt viel”, wird ein kaum zu bewäl­ti­gen­des Maßnahmen-Paket geschnürt. Mal abge­se­hen von Din­gen wie Ziel­gruppe, Pla­nung, Stra­te­gie, Policy und Res­sour­cen, den­ken wir, dass in ers­ter Linie ein paar “wei­che” Fak­to­ren maß­geb­lich für den Erfolg sind.

Hier nun unsere Top 5-Faktoren, um als Unter­neh­men im Bereich Social Media lang­fris­tig erfolg­reich und nach­hal­tig glaub­wür­dig zu sein:

Top 1: Lei­den­schaft zu die­ser Art der Kommunikation

Es klingt viel­leicht banal, aber in unse­rer Zusam­men­ar­beit mit Kun­den haben wir immer wie­der fest­ge­stellt, dass genau diese Bana­li­tät den ent­schei­den­den Unter­schied macht: So ist die wich­tigste Zutat und die Grund­vor­aus­set­zung, die ein Unter­neh­men mit­brin­gen muss, um im Bereich Social Media erfolg­reich zu sein, die Liebe und Lei­den­schaft zu die­ser Art der Kom­mu­ni­ka­tion. Dazu gehört es, sich mit Social Media ver­traut zu machen und zu ver­ste­hen, wie es funk­tio­niert und ent­stan­den ist.

Top 2: Wer Social Media rich­tig in die Kom­mu­ni­ka­tion ein­bin­den will, der muss die Spiel­re­geln die­ser Gemein­schaft kennen.

Wer gibt, bekommt auch etwas zurück. Social Media ist eine soziale Bewe­gung. Des­halb begeg­nen sich dort alle Teil­neh­mer auf Augen­höhe, tref­fen sich und unter­stüt­zen sich gegen­sei­tig. Unter­neh­men müs­sen sich ganz klar über­le­gen, wel­chen Bei­trag sie inhalt­lich der Gemein­schaft zur Ver­fü­gung stel­len kön­nen bzw. wol­len — und mit wel­chem Nutz­wert. Prü­fen Sie mit wel­cher Art von Inhal­ten Mehr­wert ent­steht, und wie man sich als Unter­neh­men oder in Bezug auf ein Pro­dukt inner­halb der Gemein­schaft glaub­wür­dig prä­sen­tie­ren kann.Deshalb bin­det Social Media nicht zwin­gend hohe Spen­dings, son­dern Zeit, und for­dert ein hohes Maß an Krea­ti­vi­tät und auch Fle­xi­bi­li­tät sowie Schnel­lig­keit. Nur gläub­wür­di­ger und nutz­wer­ti­ger Con­tent erreicht Auf­merk­sam­keit und Rele­vanz … und Sicht­bar­keit auf allen Platt­for­men — inklu­sive Such­ma­schi­nen. Eine rie­sige Chance und Bürde zugleich.

Top 3: Regel­mä­ßig­keit schlägt Menge

Nicht die Menge des Con­tent ist unge­dingt ent­schei­dend, son­dern das Timing und die Regel­mä­ßig­keit. Wir emp­feh­len unse­ren Kun­den selbst­ver­ständ­lich mit einem Basis­con­tent und einer “Story” an den Start zu gehen. Die Grund­lage für den Erfolg ist aller­dings eine regel­mä­ßige Aktua­li­sie­rung mit neuen Inhalte. Wir emp­feh­len, dies min­des­tens mehr­fach wöchent­lich und idea­ler­weise fast täg­lich zu tun. Erfolg­rei­che Unter­neh­men ver­hal­ten sich mehr wie ein Inhal­te­an­bie­ter und nicht wie ein klas­si­cher Wer­be­trei­ben­der (Soci­al­no­mics). Und: Es ist dafür Sorge zu tra­gen, dass auch der Rück­ka­nal ver­läss­lich besetzt wird, so dass schnell und fle­xi­ble Rede und Ant­wort gestan­den wer­den kann.

Top 4: Ver­wir­ren Sie sich nicht selbst mit den unter­schied­lichs­ten Plattformen

Social Media bie­tet viele inter­es­sante Platt­for­men und Wege. Um die­ses breite Ange­bot als Unter­neh­men bewäl­ti­gen zu kön­nen, emp­fiehlt es sich, eine kom­mu­ni­ka­tive Basis zu schaf­fen. Der Mensch sollte im Mit­tel­punkt ste­hen, nicht die Tools. Die Social Medie Tools ändern sich fast täg­lich, und ebenso ändern sich auch die Nut­zungs­ge­wohn­hei­ten der Kon­su­men­ten (Brian Solis — 3 Rea­li­ties of Social Media). Sinn­voll ist es, mit einem Blog oder Social Media News­rooms zu begin­nen. Davon aus­ge­hend kön­nen alle ande­ren Kanäle — wie bei­spiels­weise Twit­ter, Face­book, Youtube und Flickr — ver­netzt und mit Con­tent ver­sorgt werden.

Top 5: Hal­ten Sie durch und knüp­fen Sie Kon­takte durch Beob­ach­tung

Den wenigs­ten Social Media Kon­zep­ten ist es ver­gönnt, gleich zu Beginn einen reich­wei­ten­star­ken BUZZ mit nur einer gro­ßen Aktion zu gene­rie­ren. Erfolg mit Social Media baut sich lang­sam auf. Des­we­gen sollte man es als lang­fris­ti­ges Enga­ge­ment und nicht als kurz­fri­tige Kam­pa­gne betrach­ten. Denn erst nach und nach erar­bei­tet man sich — ins­be­son­dere über Wei­ter­emp­feh­lun­gen und die Sicht­bar­keit sowie Rele­vanz über Such­ma­schi­nen — seine Fans. Des­halb geben Sie die­ser Art von Kom­mu­ni­ka­tion Zeit, und bewer­ten Sie den Erfolg eher langfristig.

Wer­den Sie als Unter­neh­men auch Fan von pri­va­ten Social Media-Aktivisten, die als Opion­lea­der bzw. Influ­en­cer in Ihrem Bereich gel­ten. Aus die­sem Grund ist es wich­tig über ein Social Media Moni­to­ring zu beob­ach­ten, was im Netz über Sie, Ihre Mit­be­wer­ber oder auch Ihren Pro­dukt­be­reich gespro­chen wird. Sie kön­nen erken­nen, wer die rele­van­ten The­men­trei­ber sind und kön­nen zur Kom­mu­ni­ka­tion beitragen.

Ein letz­ter wich­ti­ger Tipp: Seien Sie ehr­lich und authen­tisch. Faken Sie keine Kommentare.


News von nieke#licht: SanLucar Blog live

Am 20. Okto­ber 2009 ist das Web­log unse­res Kun­den San­Lu­car online gegan­gen. San­Lu­car ist ein inter­na­tio­nal täti­ges Unter­neh­men mit Haupt­sitz in Valen­cia und Nie­der­las­sun­gen in Deutsch­land und Öster­reich sowie wei­te­ren Stand­or­ten in Ita­lien, Frank­reich, Por­tu­gal und Süd­ame­rika. San­Lu­car wurde 1993 von dem Mün­che­ner Unter­neh­mer Ste­phan Röt­zer gegründet.

Welt­weit arbei­ten viele flei­ßige Hände täg­lich daran, dass Obst und Gemüse von San­Lu­car das beste Obst und Gemüse im inter­na­tio­na­len Markt ist und bleibt. Mit einem Ange­bot von der­zeit 90 Obst– und Gemü­se­sor­ten aus mehr als 30 Län­dern ist San­Lu­car die Marke mit dem brei­tes­ten Sor­ti­ment im Handel.

Das SanLucar BlogDie Marke San­Lu­car steht für fri­sches, auf den Punkt gereif­tes und gesun­des Obst und Gemüse. So entschei­den bei San­Lu­car die Bau­ern, wann Ernte­zeit ist. Sie ern­ten selek­tiv per Hand, um Obst und Gemüse in den Han­del zu brin­gen, das so schmeckt, wie es schme­cken soll. Ein­fach köstlich.

Das SanLu­car Blog bie­tet einen Blick hin­ter die Kulis­sen und möchte seine Leser ein­la­den, das Unter­neh­men nicht nur näher ken­nen zu ler­nen, son­dern auch aktiv mit der SanLucar-Redaktion zu kommu­ni­zie­ren, Pro­dukte auszu­pro­bie­ren und nicht zuletzt zu genie­ßen. Rezepte und eine Waren­kunde run­den den Con­tent des Blogs ab.

Ste­phan Röt­zer, Grün­der und Fir­men­chef von San­Lu­car: „Ich möchte den Men­schen Obst und Gemüse anders auf den Tisch brin­gen: So frisch und gesund, wie ich es sel­ber liebe. Als Sohn eines Obst– und Gemü­se­händ­lers habe ich schon früh gelernt, wel­che Vor­aus­set­zun­gen wich­tig sind, um Pro­dukte von bes­ter Qua­li­tät fair zu han­deln. Mitt­ler­weile kann ich leckere Früchte anbie­ten, die in über 30 Län­dern geern­tet werden.“

Unsere Leis­tung in dem Pro­jekt war die Ent­wick­lung des Kon­zepts, die Rea­li­sie­rung des Blogs und — gemein­sam mit dem Kun­den — die Sich­tung und Auf­be­rei­tung der Inhalte. Der Kunde wurde von uns in der Betreu­ung eines Blogs und in allen Aspek­ten der Ver­brei­tung von Inhal­ten über das Netz und Social Media soweit geschult, dass San­Lu­car das Pro­jekt in abseh­ba­rer Zeit selb­stän­dig wei­ter­füh­ren wird.

An die­ser Stelle herz­li­chen Dank an das ganze SanLucar-Team.


Miki: Die neue Verbindung von Zeitschrift und Internetportal

Hat die gute alte Zeit­schrift nun ganz aus­ge­dient, spa­ren wir am Ende noch neben­bei wert­vol­les Papier und las­sen mehr Bäume leben? Miki heißt das Zau­ber­wort und ist eine Wort­krea­tion aus den Wor­ten Maga­zin und Wiki. Es ist ein Online­por­tal, dass sich blät­tern lässt wie ein Maga­zin und trotz­dem die Funk­tio­na­li­tät einer moder­nen Inter­net­seite bie­tet. Eine tolle neue Mög­lich­keit nicht nur für Ver­lage, Ihre Print­mar­ken im Inter­net zu plat­zie­ren, son­dern auch sicher­lich für Unter­neh­men, sich inno­va­tiv zu prä­sen­tie­ren, wie wir fin­den. Mehr dazu auch auf Turi2.

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Sparen, sparen, sparen: Die Krise der Zeitschriften-Verlage

Vanity Fair, Young, Tomor­row ein­ge­stellt. Die Ver­lage müs­sen auch mit Titel­ein­stel­lun­gen auf die Krise rea­gie­ren. Die Anzei­gen­um­sätze gehen wei­ter zurück. Pro­gno­sen sagen, dass in 2009 die Onli­ne­wer­be­umsätze erst­mals die Wer­be­umsätze der Publi­kums­zeit­schrif­ten über­schrei­ten wer­den. Das tut den Ver­la­gen weh — sehr weh. Viele Maga­zine sind auf Anzei­gen­um­sätze und nicht Ver­triebs­um­sätze ausgerichtet.

Auch mit hohen Rabat­ten sind einige Maga­zine im Anzei­gen­be­reich nicht mehr an den Kun­den zu brin­gen. Schwa­che ver­kaufte Hef­t­auf­la­gen kön­nen nicht mehr kom­pen­siert und weg­dis­ku­tiert wer­den. So bleibt keine andere Wahl und nicht markt­fä­hige Maga­zine wer­den eingestellt.

In Wahr­heit ist dies für die Media­pla­nung eine gute Ent­wick­lung. Denn gerade der deut­sche Zeit­schrif­ten­markt ist über­be­setzt. Es muss eine Berei­ni­gung geben, um die den wirk­lich star­ken Maga­zi­nen wie­der eine gute Markt­po­si­tion zu ermög­li­chen. So sind wir der Ansicht, dass noch mehr Titel­ein­stel­lun­gen fol­gen müs­sen — ins­be­son­dere im Bereich der preis­güns­ti­gen Titel ist das drin­gend not­wen­dig. Mehr Qua­li­tät und Markt­re­le­vanz sind in der Zukunft im Zeit­schrif­ten­markt wich­tig, um ins­be­son­dere gegen das  Medium Online eine Chance zu haben. Wir glau­ben den­noch wei­ter­hin an das Medium Print, als Qua­li­täts– und Ziel­grup­pen­me­dium. Ins­be­son­dere im Bereich Spe­cial Inte­rest wer­den Zeit­schrif­ten gebraucht.


Homepage-Gestaltung leicht gemacht? — Lass sie andere schreiben!

Con­nec­ted Mar­ke­ting hat über eine ganz neue Vari­ante einer Mar­ken­site im Inter­net berich­tet. Social Media macht es mög­lich. Viel wird bereits im Inter­net über Mar­ken, Dienst­leis­tun­gen und Unter­neh­men von Kon­su­men­ten und Kun­den gespro­chen. Warum machen sich diese Tat­sa­che nicht mehr Unter­neh­men zu Nutze. Denn es gibt keine bes­sere Wer­bung für ein Pro­dukt oder Ange­bot, wenn es von ande­ren emp­foh­len wird. skittles.com aus den USA macht es und nutzt dafür die Com­mu­nities von face­book, youtube, twit­ter und flickr: Starke Mar­ken — tol­les Konzept.

 

sktlles.com

Die Kehr­seite der Medaille: Nur für starke Mar­ken wird diese Vari­ante trag­fä­hig sein, um die Mar­ken­kom­mu­ni­ka­tion in die Hand der Kun­den bzw. Kon­su­men­ten legen zu kön­nen. Außer­dem gehört gro­ßer unter­neh­me­ri­scher Mut dazu, so vor zu gehen, denn ich muss mich auf die Qua­li­tät der Bei­träge der User verlassen.


Die Communication Networks (CN) 12.0 liegt vor

Aktu­ell lie­gen nun die Ergeb­nisse der Focus-Studie “Com­mu­ni­ca­tion Net­works” Ver­sion 12.0 vor. Neu ist eine Mediennutzungs-Typologie. Die Medi­en­nut­zung soll mit Hilfe die­ser Daten deut­lich trans­pa­ren­ter gemacht wer­den. Geclus­tert wird in neue ver­schie­dene Typen, die jeweils über ihre inten­siv genutz­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­näle  Aus­kunft geben. Auch die simul­tan genut­zen Medien wer­den abge­bil­det. Gefil­tert wur­den 5,38 Mio. Digital-Nutzer, 4,93 Mio. Aktive Print-/Online-Nutzer, 5,26 Mio. Selektiv-Nutzer, 6,11 Mio. Simultan-Nutzer, 7,95 Mio. Durchschnitts-Nutzer, 8 Mio. Pas­sive Dauer-Nutzer, 5,15 Mio. Print-/TV-Nutzer, 6 Mio. Mono-Hörfunk-Nutzer und 6 Mio. Mono-TV-Nutzer.

Die Stu­die arbei­tet mit 24.000 Fäl­len, die monat­lich mit je 1.000 Fäl­len erho­ben wird. Jede Monats­stich­probe ist bevölkerungs-repräsentativ. Es wer­den 125 MA-angepasste Print-Titel, 409 TV-Sendungen und 104 Online-Dienste/Channels erhoben.


Neuer Vermarkter für StudiVZ

Pünkt­lich zur OMD in Düs­sel­dorf ver­kün­den Stu­diVZ und sein der­zei­ti­ger Ver­mark­ter GWP (Holtz­brinck), dass zukünf­tig die Com­mu­nities Stu­diVZ, Schü­ler VZ und MeinVZ eine sepe­rate Ver­mar­kungs­lö­sung erhal­ten wer­den. Eine neue Ver­mark­tungs­ein­heit soll dazu gegrün­det wer­den. Die Details über deren Sitz, Größe und Eigen­stän­dig­keit sind noch offen. Nach Infor­ma­tio­nen der w&v ist es wahr­schein­lich, dass die neue Ein­heit eine eigene Firma mit Sitz in Ber­lin in der  Nähe von Stu­diVZ sein wird.

Die GWP — erst seit 18 Mona­ten für die Ver­mark­tung von Stu­diVZ & Co. zustän­dig — musste bereits Ende 2007 um den Ver­lust der Ver­mark­tungs­rechte fürch­ten, denn laut w&v soll Mar­kus Riecke, Por­tal­chef von Stu­diVZ, Gesprä­che mit ande­ren Ver­mark­tern geführt haben.

Wir sind gespannt wie es wei­ter geht. Bekann­ter­weise tun sich die klas­si­sche Ver­mark­ter sozia­ler Com­mu­nities trotz hoher Klick­ra­ten schwer, ihre Wer­be­an­ge­bote an den Mann zu brin­gen. Hier sind ein­fach Krea­ti­vi­tät und inno­va­tive Lösun­gen gefragt. Eine klas­si­sche Wer­be­flä­chen­ver­mark­tung ana­log zu ande­ren Por­ta­len funk­tio­niert in der Regel nur unterdurchschnittlich.